10.10.2021

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Foto Karsten Pinnow

In den Vorjahren war Karsten Pinno von der LG Ihleläufer Burg beim Magdeburg-Marathon stets unter den Top Fünf zu finden. Für die morgige zehnte Auflage, dessen Strecke wieder weit in das Jerichower Land führt, schraubt er die Erwartungen an sich selbst jedoch ein wenig herunter.

Volksstimme: Nach den Plätzen vier, drei und fünf in den Vorjahren - wird es für Sie diesmal etwas mit dem Sieg?

Karsten Pinno: Wenn etwas unter den ersten Fünf oder auf dem Podest möglich sein sollte, würde mich das schon sehr freuen. Ich habe in diesem Jahr zu wenig trainiert, um ganz vorn anzugreifen, bin 2013 zudem bereits vier Marathons gelaufen.

Volksstimme: Die Platzierungen aus den Vorjahren sollten Sie doch aber ermutigen, oder?

Pinno: Die Trainingswerte passen, aber ich weiß einfach nicht, was ab Kilometer 20 oder 30 passiert. Auf Magdeburg habe ich mich in diesem Jahr nur etwa drei Wochen lang vorbereiten können, normalerweise muss man von zehn bis zwölf Wochen ausgehen.

Volksstimme: Aber Sie kennen die Strecke. Was sagen Sie zum Stichwort "Heimvorteil"?

Pinno: Das ist tatsächlich ein sehr großes Plus. Im Grunde genommen bin ich fast jeden Tag auf der Strecke unterwegs. In all den Jahren hat auch der Wind immer eine große Rolle gespielt. Auf dem Rückweg wird es meist sehr einsam.

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Copyright © Volksstimme.de 2013
Dokument erstellt am 2013-10-19 02:13:21
Letzte Änderung am 2013-10-19 02:13:21

VLG 1991 Magdeburg

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